Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte/  
Regionaler Knoten Schleswig-Holstein 

Aktuelles

  • Veranstaltungsreihe "sehen-verstehen-handeln" 2012

    In Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit und dem Kinderschutzzentrum gibt es dieses Jahr erneut eine Veranstaltungsreihe „sehen -  verstehen - handeln“. In der dreiteiligen Veranstaltungsreihe geht es um die Unterstützung von Kindern und ihren psychisch kranken Eltern. Jede Veranstaltung hat einen altersspezifischen Schwerpunkt:
    • Kinder der Altersgruppe bis 3 Jahre am 13. Juni in Travemünde/Brodten
    • Kinder der Altersgruppe  3 – 6 Jahre am 22. August in Heide
    • Kinder im Schulalter am 7. November in Kiel
    Flyer
     
  • Fachtagung "Was früh hilft" am 14. März 2012 in Bad Segeberg war mit 270 Teilnehmern sehr gut besucht

    Aktuelle rechtliche und fachliche Entwicklungen bei Frühen Hilfen - Bundeskinderschutzgesetz
    Programm mit Vorträgen und Workshops 1-10: Flyer

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Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"

Der Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" ist ein Zusammenschluss von insgesamt 53 Partnerorganisationen, darunter Bundes- und Landesvereinigungen für Gesundheit, Krankenkassen, Ärzteverbände, Deutscher Städtetag und Wohlfahrtsverbände, auf Initiative und mit Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

 

Die Koordinierungsstelle Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten in der LVGF

Im Januar 2004 wurde in der Landesvereinigung die Koordinierungsstelle „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ als einer der ersten drei „Regionalen Knoten“ im Rahmen des Kooperationsprojektes eingerichtet. Inzwischen sind alle Bundesländer mit einem Regionalen Knoten in dem Kooperationsprojekt vertreten.

Das Verbundprojekt wird getragen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, den Bundes- und Landesvereinigungen für Gesundheit, Krankenkassen, Ärzten, Wohlfahrtsverbänden und vielen weiteren Partnerorganisationen.

Zielsetzung ist es, gesundheitliche Chancengleichheit sowohl auf regionaler als auch auf überregionaler Ebene nachhaltig zu stärken.

www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

 

Aufgaben der Koordinierungsstelle in Schleswig-Holstein

  • Kooperation und Vernetzung zur Bekanntmachung und Weiterführung von  gesundheitsfördernden Aktivitäten und Projekten für sozial Benachteiligte
  • Identifizierung und Darstellung von „Good Practice“-Projekten in Schleswig-Holstein nach einem bundesweit abgestimmten Auswahlverfahren
  • Durchführung von Fachveranstaltungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich
  • Initiierung von Modellprojekten

 mehr Infos zu den Aufgaben der Koordinierungsstelle in Schleswig-Holstein

 

Das bundesweite Kooperationsprojekt